Ein sonderliches Jahr – 2020 im Rückblick

„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“ (Heraklit)

Ganz danach verlief das vergangene Jahr 2020. Die Vorsätze des Jahres waren anfangs nicht so groß, doch durch viele Gespräche und daraus entstandene Ideen entwickelte sich der Wunsch und das Vorhaben,

  • Wir packen es an und schaffen neue Pläne, die wir umsetzen wollen.

Doch ein kleiner, für das normale Auge, unsichtbarer Virus, veränderte einiges. Es brachte viele Einschränkungen mit sich, jedoch forderten diese uns auch heraus. Wir mussten uns aus der Komfortzone begeben, neue Wege beschreiten, um trotzdem am Ball zu bleiben. Es entstanden Erfahrungen und Erlebnisse, die keinem von uns genommen werden können.

Was so alles im Noteingang, sowie im NotART anstand und passierte, könnt ihr in den folgenden Zeilen erfahren.

Techno for enjoy youself

Direkt im Januar starten wir mit einer Techno- Veranstaltung durch. Dabei betraten wir ein wenig Neuland, indem wir auch Jugendlichen unter 18 Jahre die Teilnahme ermöglichten. Wir legten den Beginn auf 19 Uhr.

Die Party begann pünktlich mit dem Nachwuchs- DJ Grosseinsatz, ab ca. 22 Uhr legte DJ Edgar D.C.S. auf. Beide ließen die Bassboxen ihren Dienst berichten. Die Besucher nutzten dies für Gespräche mit einem kühlen Getränk und natürlich zum austoben auf der Tanzfläche.

Alle waren heiß auf eine Folgeveranstaltung, die leider noch aussteht. Die Möglichkeit wird kommen, ganz sicher.

Volle Planung voraus… ohne Vollendung

Voller Ideen- und Tatendrang entwarfen wir einen Veranstaltungsplan für das gesamte Jahr. Es sollt jeden Monat, regelmäßig am letzten Freitag, eine Veranstaltung geben. Für jedes Alter und Interessenbereich gab es Vorschläge, wie

  • Skattunier
  • Kreative Nacht
  • Grillen für jung und alt mit Großspielgeräten
  • Weinfest
  • Musikveranstaltungen
  • Marktbesuch mit dem Graffiti- Stand in Glashütte und Gostewitz

Ende Februar stand die komplette Planung für das Skatturnier Ende März. Ein Turnierleiter war gefunden, Materialien gekauft, Spiellisten erstellt… Nur noch die Einladungen und Werbung fehlt. Doch dann brachten die ersten Meldungen von Corona, dies zuerst ins Wanken und später zum Fall.

Das Leben beschreitet neue Wege- Vorstandswechsel

Nicht nur Kinder entwickeln sich, sondern auch erwachsene Menschen. Da entwickeln sich Studenten zu fertigen Fachkräften und finden ihren Weg ins Berufsleben. Dabei setzen sie auch Prioritäten und die Zeit für ehrenamtliche Vorstandsarbeit fehlt. So ist der Lauf der Dinge.

Damit verbunden stand eine Neuwahl des Vereinsvorstandes an. Was zu erledigen galt, wussten wir aus den vergangenen Jahren und der Arbeit des alten Vorstandes. Das bekommen wir hin und führen den Verein in gewohnter Form weiter, mit unseren eigenen neuen Ideen und Vorstellungen.

Die Wahl stand an und der Vorstand wurde neu gewählt. Er besteht aus den folgenden Personen

  • Kerstin Dähne (Vorsitzende)
  • Tom Reithmeier (Stellvertreter)
  • Benjamin Köhler (Kassenwart)

Mit Tatendrang gingen wir ans Werk, leiteten alle notwendigen Formalitäten ein… Dabei erahnten wir noch nicht, was der sich einschleichende Virus bedeutet.

Neue Farbe braucht der Verein

Schon Anfang des Jahres überlegte ich, wie können wir den Menschen zeigen, was im Kreativraum möglich sein kann? In den Jahren zuvor fuhren wir regelmäßig nach Gostewitz zum Kunst- und Handwerksmarkt und Hofweihnacht, auch zu einigen anderen Märkten. Im Gepäck befanden sich entweder viele Bilder aus unserem Schaffen oder der Graffiti-Stand. In den Räumlichkeiten fand ab und an eine kreative Nacht statt.

Durch Zufall stieß ich auf das jährlich stattfindende Kunst offen. Es machte gleich klick, wieso nicht eine andere Art der eigenen Präsentation nutzen. Ich meldete den Verein direkt zu der Aktion an. Erst danach sprach ich mit den anderen, die die Aktion gut fanden. Schnell bemerkten wir, die Optik der Räumlichkeiten passt nicht. Frische Farbe an den Wänden wäre nicht schlecht. Ein großer Plan wurde nicht erst gemacht, Zeit von Anfang März bis Pfingsten war ja.

Anfangs planten wir den Zugang zum Kreativraum in neuen Farben erstrahlen zu lassen. Nebenbei entstand der Plan eine kleine Jugendgalerie zu integrieren. Die finanzielle Unterstützung beantragten wir hierfür, rechtzeitig vor der Umsetzung bzw. des Projektbeginns.


Die Arbeiten begannen wir alle Nutzer*innen des Kreativraumes gemeinsam. Suchten Farbideen heraus und planten das Material. Die alten Tapeten und Farben wurden von Wänden und Türen entfernt.

Es ist schon interessant, was man sich so an die Wand klebte. Ein kleines Stück ließen wir als Zeitfenster kleben.

Es machten sich immer mehr die Auswirkungen von Corona bemerkbar. Die Berufsschulen und Hochschulen schlossen. Die jungen Vereinsmitglieder waren zum Teil zu Hause und hatten wenig zu tun. Dies machte sich in den Vereinsräumen bemerkbar. Auf einmal bekamen alle Lust auf eine optische Veränderung der gesamten Räumlichkeiten. Überall wuselte es. Die einen räumten und misteten alle Räume aus. Nicht genutzte, defekte und unschöne Dinge fanden ihren letzten Weg in den Müllcontainer. Andere kauften Farben und gestalteten die Wände neu. Aus alten Dingen bauten wir neue, wie die Sitzecke.

Dann kam der Lockdown. Die Renovierung war noch im vollem Gange, nichts fertig. Wir organisierten uns um. Von einem gemeinschaftlichen Arbeiten, bei dem alle möglichen Helfer*innen anwesend waren zu Einzelarbeit. Damit dauerte es zwar länger, doch mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Kurz vor Pfingsten erstrahlte der Großteil im neuen Gewand.


Wir sind alle stolz auf die gemeinsam geleistet Arbeit. Der Plan war die Räumlichkeiten mit einer Party einzuweihen, doch die Corona- Vorschriften erlaubten uns es bisher nicht.

Hier seht ihr den neu gestalteten Eingangsbereich. Rechts hängen Malereien und Stencil- Graffiti von mir. Sie sollen den Besucher*innen zeigen, was möglich sein kann.

Corona ein Grund, aber kein Hindernis

Wenn es möglich ist eine Renovierung an die Vorgaben anzupassen, dann auch die Organisation der Öffnungszeiten und von Veranstaltungen. Mit Arbeitseifer machten wir uns ans Werk.

Im Vorfeld wussten wir, dass ein Hygienekonzept erstellt werden muss. Allerlei Maßnahmen galt es umsetzbar nieder zu schreiben und durchzuführen. Wir besprachen die Vorgaben, wie diese auf unsere Räumlichkeiten passen, schrieben sie nieder. Das Konzept wurde ohne Änderungen von der zuständigen Stelle bewilligt. Der Öffnung des NotART- Kreativraumes stand nichts mehr im Weg.

Mit all den Vorgaben organisierte Edi wieder mehre Kurse des Aktzeichens. Zum ersten Mal in den Räumlichkeiten des Noteingangs. Das Angebot nahmen die Teilnehmer*innen gern an. Es wurde gezeichnet, gemalt, aber auch Gespräch bei einem Gläschen Wein fanden statt.

Auch für die zwar wenigen, aber schönen Veranstaltungen, erarbeiten wir Hygienekonzepte und setzten sie um. Schließlich wollten wir aktiv Veranstaltung durchführen und aus den gegebenen Umständen das Beste machen.

Kunst offen in Sachsen

Pfingsten stand vor der Tür. Einige Lockerungen standen schon fest, damit auch die Frage, 

„Wollen wir Kunst offen , mit all den Hygieneauflagen durchführen oder nicht?“

Wir entschieden uns für die Veranstaltung. Ein Hygiene- Konzept für die allgemeine Öffnung des Kreativraumes stand schon und war bewilligt. Alle unsere Ideen von einem gemütlichen Künstler- Café im Noteingang, Präsentadionstische für die Arbeiten verlegten wir nach draußen. Überall markierten wir die Wege und Abstände, mal einfach, aber auch bunt und künstlerisch mit Kreidefarbe.

Den Künstlerpavillion statteten wir mit den verschiedensten Werken aus, wie Grafiken, Aquarellen…
Das leibliche Wohl kam auch nicht zu kurz.

Ein kleine, aber wichtige Schwierigkeit galt es noch zu meistern, die Jugendgalerie. Den Antrag für die Gelder reichten wir im März, also mehr als rechtzeitig, beim Jugendforum ein. Dieses besteht aus Jugendlichen, welche sich regelmäßig treffen. Bei diesen Treffen besprechen sie verschiedene Themen und entscheiden welche Ideen von anderen Jugendlichen finanziell unterstützt werden, so auch unseren Antrag für Galerieschienen und Zubehör. Leider fielen, wegen der Bestimmungen, mehrere Treffen aus. Dadurch entschieden die Jugendlichen gut eine Woche vor Pfingsten unseren Antrag. Wir konnten das Material kaufen, aber das Projekt musste Pfingsten fertig sein und starten. Einen Aufschub konnte ich nicht aushandeln, nur entweder das Projekt steht und wir bekommen die Unterstützung oder Pech gehabt.

Mit der Bewilligung des Bescheides bestellte ich sofort das Material online mit der Gewissheit, dass es pünktlich kommt. Doch falsch gedacht. Ich fragte zum Glück nach der aktuellen Lieferzeit. Die Antwort war gut eine Woche, jedoch ohne Garantie, dass diese eingehalten werden kann. Zum Glück gibt es hier in Dresden eine Filiale des Händlers. Mit dieser fand ich einen Weg die Galerieschienen zu bekommen. Ich kaufte den am Lager vorhandenen Vorrat. 

Pünktlich Pfingstsonntag hingen unsere Bilder in der geplanten Jugendgalerie.
Ohne die Beschädigung der Elektrik, durch die Bohrmaschine, wären wir nie auf die Idee gekommen, die Bilder mit farbiger Beleuchtung zu präsentieren.
Die Galerieschienen und Bilder hingen pünktlich zur Eröffnung von Kunst offen.

Die Veranstaltung  Kunst offen besuchten einige Kunst Interssierte. Mit den Kindern gestalteten wir Lampenschirme von IKEA. Einige malten sie mit  verschiedenen Stiften an, andere nutzten Graffitifarben. Spaß hatten sie alle.

Einer der Lampenschirme gestaltet mit Sprühfarben. Sie dienten zum Weinherbst als Dekoration.

Lass deiner Kreativität freien Lauf… Ferienworkshop

Dies war eines der wenigen Angebot, das wie geplant stattfand. Es bot die Möglichkeit an drei Ferientagen, sich mit Acrylfarben auszuprobieren.

Die Arbeit mit den Eigenheiten, verschiedenen Voraussetzungen der Teilnehmer*innen machte Spaß. Dabei erhielt jede*r die Hilfe und Unterstützung, die er/sie benötigte. Wir begannen mit einer Ideensammlung.Hierbei fragte ich, was auf die Leinwand soll, nicht, was könnt ihr und traut euch zu, denn der Weg ist das Ziel. Dieser sollte Lust auf mehr machen. Wer noch keine Idee hatte, schrieb sich Hobbys, Lieblingsdinge oder Begriffe auf, die gerade im Kopf herum schwirrten. Aus diesen Ideen entwickelten die Teilnehmer*innen Skizzen und arbeiteten sie zu fertigen Vorzeichnungen aus.

Nun ging es an die Übertragung auf die Leinwand und farbliche Gestaltung. Hierbei probierten wir zuerst auf Papier z.B. wie sieht der angemischte Farbton aus, welche Farben möchte ich kombinieren… Danach erhielt die Leinwand die ausgewählten Farben und Kombinationen. Am Ende hielt jede*r ein fertige Bild, gemalt mit Acrylfarben in der Hand und konnte es mit nach Hause nehmen.

„Geträumt in Farbe – Gelebt in Farbe“- Ausstellung 

Nachdem die Ausstellungseröffnung verschoben wurde, konnte sie wie geplant stattfinden. 

Zusammen mit Edgar Kupfer plante ich seit Ende 2019 diese Ausstellung. Er malte geträumte Bilder, ich gelebte. 

Für mich ist es die erste Ausstellung in einer Galerie. Zum Grafikmarkt 2019 fragte ich zögerlich die Galeristin, ob sie sich eine Ausstellung mit meinen Bildern vorstellen könne und drückte ihr ein Fotobuch mit Werken von mir in die Hand. Im Dezember bekam ich das Angebot mit Edi zusammen auszustellen, da diese Ausstellung schon im Plan stand. Wir besprachen uns kurz. Ich nahm das Angebot dankend an. 

 Am 13.09.2020 fand die Vernissage statt, musikalisch begleitet von Heinz Lindner und eine wunderschöne Laudatio hielt Thomas Gerlach.

Die Bilder zieren noch die Wände der Galerie mit Weitblick, doch leider ist momentan kein Besuch möglich. Einen kleinen Einblick könnt ihr hier bekommen.

Bisher kamen viele positive Rückmeldungen zu meinen Bildern und es gab auch einen Zeitungsartikel zu der Ausstellung. Der Blogeintrag, der Bloggerin und Journalistin Lilly Vostry, ging runder, wie Öl.  Dies alles macht mir Mut ein weiteres Projekt zu starten.

Weinherbst 2020

Aus all den gegebenen Umständen stand fest, dass das Herbst- und Weinfest nicht in der gewohnten Form stattfinden würde.

Ich persönlich sah die veränderte Planung und Gestaltung, des Weinfestes, für mich und den Verein als Herausforderung und Möglichkeit an. Da dies verteilt auf die gesamte Stadt organisiert wurde, entschlossen wir uns das Vereinsgelände zu nutzen. Es hatte einige Vorteile. Wir mussten nicht mit dem gesamten Inventar in die Tonne umziehen, die Besucher*innen konnten unsere neu gestalteten Räumlichkeiten kennenlernen.

Wir planten eine dreitägiges Programm mit Musik, Sport und Spaß. 

Der Skatcontest fiel leider wegen Regenwetter aus. In einer Hauruck- Aktion holten wir diesen 14 Tage später nach. Der Contest an und für sich machte nicht die Probleme, sondern schaffen wir es ein bewilligtes Hygienekonzept zu erstellen und die Veranstaltung anzumelden. Da die Drähte gut liefen, auch diesmal zum Wettergott, erlebten wir einen schönen Contest mit vielen Teilnehmer*innen.

Die Auftritte der Punkbands nahmen die Gäste dankend an, auch die anderen musikalischen Angebote. Leider spielte das Wetter nicht mit und es fanden wenige Besucher*innen den Weg  zu uns. Doch die den Weg fanden, feierten und genossen die Angebote.

Die Bar im abendlichen Licht, hier gab es neben Bier auch regionale Weine und natürlich Federweißer.
Mit den Einlaßbändern konnten wir die Anzahl der Besucher*innen im Auge halten, damit alle ausreichend Abstand einhalten konnten.

Die Veranstaltungen unter freiem Himmel gefielen den Vereinsmitgliedern so, dass der Wunsch besteht, weiterhin Open Air Veranstaltungen zu planen. Ein schönes Ziel für den Verein in den nächsten Jahren finde ich.

Willkommen im digitalen Zeitalter- Krippenspiel 2020

Im November war mir schon klar, Weihnachten wird es keine gewohnte Veranstaltung in oder um den Noteingang geben. Doch auf alle Traditionen des Vereines wollte ich nicht verzichten. Ich sprach mit den anderen Vereinsmitgliedern über Alternativen, damit der Kontakt zu den Besucher*innen nicht abbricht, über mögliche Ideen. Einige fanden keine Anhänger, doch für eine konnte ich zumindest Edi begeistern. 

Wir entschlossen uns, dieses Jahr gibt es wieder ein Krippenspiel. Die Idee einen Trickfilm zu gestalten und so mit ein digitales Angebot zu schaffen, stieß auf Begeisterung. Über den genauen Aufwand war ich mir überhaupt nicht im Klarem.

Wir verabredeten uns und schrieben gemeinsam  die Geschichte, teilten die ersichtlichen Aufgaben ein. Ich gestalte malerisch die Hintergründe und Edi die handelnden Figuren, dann fotografieren und Film produzieren.

Ich fing an zu Malen, damit Edi die passenden Trickfilmfiguren zeichnet. So war es für mich klar. Jedoch verfolgte Edi eine andere Idee. Er zeichnete im Comicstil, sprich die Personen und Handlungen in Kästchen. Als ich die ersten sah, fiel ich fast von allen Wolken. Ich wollte animierbare Figuren. Ich nahm die Zeichnungen und aus der Idee eines Trickfilmes entstand ein bewegtes Comic. Ich merkte schnell, selbst dies brauchte Zeit, die theoretisch vorhanden war. Aber Corona wüdete ein wenig im Pflegeheim und meine Arbeitskraft war von Nöten. Der 24.12. rückte immer Näher und zum 4. Advent noch nicht wirklich etwas fertig. Ich werkelte nun in fast jeder freien Minute am Film. Fast pünktlich am 24.12. um 23 Uhr startete der Livestream.

Vor diesem Projekt befasste ich mich nur sehr sehr wenig mit der digitalen Bearbeitung von Bildern und deren verfilmen. Mit dem Ergebnis und den Erfahrungen bin ich voll zufrieden und es ist ausbaufähig.

Das und noch viel mehr…

In den vergangenen 12 Monaten geschah noch einiges mehr, doch soll es ein Rückblick bleiben und kein Roman werden. All dies war nur möglich mit dem ehrenamtlichen Einbringen von Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes einzelnen Vereinsmitglieds, sowie dem Noteingang und Kreativraum befreundeten Leuten. Hiermit möchten wir jeder/ jedem Einzelnen

Danke!

sagen.

Auch möchten wir den finanziellen, sowie materiellen Unterstützer*innen danken:

1 Kommentar

  1. […] Ein sonderliches Jahr – 2020 im Rückblick […]

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